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Dieses Fachlexikon bauen wir immer weiter aus, Es wächst jeden Monat um ein paar Begriffe. Die Besonderheit ist, dass viele Begriffe wirklich spezifisch für Hotellerie und Tourismus erläutert werden. Wenn Ihnen ein Begriff fehlt, dann freuen wir uns über Ihre Nachricht.
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| Die Automatisierung des Vertriebs und der Distribution hat in der immer komplexer werdenden Vertriebswelt der Hotellerie eine zunehmende Bedeutung. Dabei fällt immer häufiger der Begriff einer 2 - Wege - Schnittstelle. Die 2-Wege-Schnittstellen erledigen sowohl die Meldung der Verfügbarkeiten und Preise als auch die Abholung von Reservierungen vollautomatisch. Und zwar sind sie in verschiedenen Bereichen einsetzbar und sinnvoll: » mehr |
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| Die À Conto Zahlung ist eine Anzahlung eines Rechnungsbetrages. Diese wird auch als Deposit bezeichnet. » mehr |
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| Unter der "Abfindung" versteht man eine Entschädigung, die ein Mitarbeiter bei Auflösung seines Arbeitsverhältnisses erhält . Abfindungen müssen seit einigen Jahren voll versteuert werden. Es gibt keine Freibeträge für Abfindungen. Auch Entschädigungen, die ein Gesellschafter dafür erhält, dass er freiwillig oder auch unfreiwillig aus einer Gesellschaft, z. B. einer GmbH, ausscheidet, werden als "Abfindung" bezeichnet. » mehr |
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Als Abschreibung bezeichnet man die Erfassung der Wertminderung mehrjährig genutzter Wirtschaftsgüter.
Jedes Anlagegut, welches ein Unternehmen kauft, verliert natürlich mit der Zeit an Wert. Für die Wertminderung ist beispielsweise die Abnutzung verantwortlich. Aber auch das Fortschreiten des technischen Fortschritts ist für die Wertminderung eines älteren Produktes verantwortlich. » mehr |
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Die Kennzahl Abschreibungsquote beschreibt die prozentuale Höhe der Abschreibungen in Relation zum Anlagevermögen. Diese Kennzahl vermittelt » mehr |
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ADS ist die Abkürzung für "Alternative Distributionssysteme" bzw. "Alternate Distribution Systems". Der Begriff kommt aus der Zeit, in der Distribution in der Hotellerie überwiegend über die GDS (Globalen Distributions Systeme) realisiert wurde.
» mehr |
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Auch Anlagekapital genannt. Hierbei handelt es sich
um die Summe der zu dauernder oder mehrjähriger Nutzung bestimmten
Vermögensgegenstände. » mehr |
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Zu den wichtigen Kennzahlen in der Hotellerie zählt der durchschnittlich erzielte Zimmerpreis. Zusammen mit der durchschnittlichen Zimmerauslastung lässt er sich kombinieren zum so genannten RevPar dem „Revenue per Available Room“.
Den durchschnittlichen Zimmerpreis errechnen Sie folgendermaßen:
Rechenweg: NETTO- Logisumsatz geteilt durch die Zahl der vermieteten Zimmer. Beispiel: 80 Zimmer, die pro Tag für 6.800 € Netto-Logisumsatz vermietet wurden, ergeben einen Tages-Durchschnittszimmerpreis von 85,00 €.
Die durchschnittliche Belegung/ Auslastung (englisch "Occupancy Rate" = OR), beschreibt den Anteil der vermieten Zimmer. Sie errechnen diese Kennzahl folgendermaßen: » mehr |
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| Die Balanced Scorecard
ist eine kluge Weiterentwicklung von klassischen Kennzahlen-
Überwachungssystemen. Sie ist damit das Lieblingsinstrument von uns
Controllern. Sie unterstützt die Überwachung von abgeleiteten Zielen,
die sich aus der Mission und der Unternehmensstrategie ergibt. » mehr |
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So bezeichnet man den Übergang eines bestehenden Betriebes auf einen neuen Rechtsträger. Dies passiert durch ein Rechtsgeschäft. » mehr |
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Der BIC ist die internationale Bankleitzahl eines Zahlungsdienstleisters.
Da Zahlungsdienstleister auch durch die in der IBAN enthaltenen Informationen eindeutig identifizierbar sind, muss der BIC nur bei inländischen Überweisungen und Lastschriften bis Februar 2014 und bei grenzüberschreitenden Zahlungen bis Februar 2016 noch zusätzlich zur IBAN angegeben werden. » mehr |
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Mit der Bonität bewertet man die Fähigkeit und die Bereitschaft eines Schuldners, seine zukünftigen Zahlungsverpflichtungen vollständig und fristgerecht zu erfüllen. » mehr |
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Ab wann Ihr Unternehmen Gewinne erwirtschaftet, verrät Ihnen der Break Even Point, die Gewinnschwelle. » mehr |
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Der Cash Flow ist der Überschuß der regelmäßigen betrieblichen
Einnahmen über die regelmäßigen laufenden betrieblichen Ausgaben. » mehr |
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Software, die die Hotellerie (oft als Alternative zum CRS - Central Reservation System) einsetzt, um mit einem Pflege- und Aktualisierungstool verschiedene Distributions- (Buchungs) – Plattformen mit tagesaktuellen Preisen und Verfügbarkeitsinformationen bedienen zu können » mehr |
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Wörtlich übersetzt bedeutet dieser Begriff Zustimmung, Folgsamkeit, Einhaltung und Regeltreue. Im Zusammenhang mit Unternehmensstrategien und Unternehmensführung bezeichnet der Begriff „Compliance“ die Verpflichtung oder Selbstverpflichtung der Mitarbeiter, sich an die unternehmensexternen (dazu gehören auch Gesetze oder Branchen-Vorgaben) und -internen Regelungen oder selbst gegebene " Werte" zu halten. » mehr |
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Ein gut organisiertes Controlling sorgt für Transparenz, aber es kann und sollte noch viel mehr leisten. Der Internationale Controller Verein hat ein Selbstbild beschrieben, das es sehr gut auf den Punkt bringt: "Controller gestalten und begleiten den Management - Prozess, die Zielfindung, Planung und Steuerung und tragen damit Mitverantwortung für die Zielerreichung". » mehr |
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| Reservierungssystem von Hotelketten oder Fluggesellschaften. Verwaltung der Kapazitäten und Preise. Häufig direkt an die Hotelverwaltung / Hotelsoftware angebunden. » mehr |
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| Ziehen Sie die variablen Kosten von den Nettoumsätzen (Umsatz ohne MwSt.) ab, dann kennen Sie den Deckungsbeitrag. » mehr |
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In der Hotellerie wird der Begriff genutzt, um alle elektronischen Verkaufswege, die ein Produkt auf den Bildschirm des Gastes bringen mit einem Oberbegriff zu versehen. Voraussetzung ist, dass der Gast oder Buchende ohne weitere Rückfragen elektronisch „kaufen“ (buchen) kann. Dies ist der Fall bei einer Verteilung der Verfügbarkeits- und Preisinformation über GDS (Globale Distributionssysteme, wie Amadeus oder Sabre) und IDS (Internet Distributionssysteme, wie HRS.de oder Booking.com). » mehr |
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| Diese Kennzahl beschreibt den Anteil der Zimmer, die an zwei Personen
verkauft werden. Es ist eine wichtige Zahl, denn unter anderem in der
Budgetierung » mehr |
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Hinter diesem Begriff verbirgt sich Due Dilligence) versteht man die sorgfältige, systematische und detaillierte Erhebung, Prüfung und Analyse von Daten eines Investitions-, Übernahme- oder Fusionskandidaten. Manchmal ist es auch einfach die Offenlegung der Daten durch den zu veräußernden Betrieb. » mehr |
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Der EBIT (engl. earnings before interest and taxes; wörtlich übersetzt „Gewinn vor Zinsen und Steuern“) ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die etwas über den betrieblichen Gewinn eines Unternehmens in einem bestimmten Zeitraum aussagt. » mehr |
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EBITA steht für englisch earnings before interest, taxes and amortization. Noch eine gebräuchliche, kaufmännische Kennzahl für das betriebliche Ergebnis.
Wörtlich übersetzt heißt das: Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände. » mehr |
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Eine Machbarkeitsstudie (englisch: Feasibility Study), ist eine Bezeichnung aus dem Projektmanagement. Generell empfiehlt sich die Überprüfung der Umsetzbarkeit und Wirtschaftlichkeit von Projekten, insbesondere wenn Risiken nicht eingeschätzt werden können, da die recherchierbaren Fakten fehlen. Der größtenteils gesättigte Hotelmarkt verzeiht keine Fehler mehr. Die Kapazitäten eines Hotelbetriebs müssen zum Standort, aber vor allem zu den erreichbaren Zielgruppen- und Marktsegmenten passen. Das erzielbare Preisniveau ergibt sich ebenfalls aus der Attraktivität des Standortes, den Zielgruppen und der Qualität der Leistungen (sowie ihrer Relevanz für die verschiedenen Gastsegmente)- aber auch den Aktivitäten des Wettbewerbs. » mehr |
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| FibuNet Buchhaltungssoftware ist eine ideale Lösung für anspruchsvolle Hotels mit hohen Anforderungen an betriebswirtschaftliche Transparenz und Prüfungspflichten im Rechnungswesen. Die Besonderheiten sind unter anderem: » mehr |
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| Als Globale Distributionssysteme (GDS) bezeichnet man Buchungssysteme in der Touristik, die eine Vernetzung verschiedener Computerreservierungssysteme darstellen. » mehr |
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Als Geschäftsplan (engl. business plan) wird ein Dokument bezeichnet, das eine Geschäftsmöglichkeit sowie Maßnahmen beschreibt, die zu ergreifen sind, um diese Chance zu nutzen. Ein Geschäftsplan ist sowohl zur Unternehmensgründung (für die Suche vn Partnern oder Investoren) als auch zur strategischen und operativen Planung bestehender Unternehmen und der Änderung oder dem Ausbau von Geschäftsfeldern notwendig. » mehr |
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Der HotelFinder von der Suchmaschine Google, der seit Herbst 2011 auch für Hotels in Deutschland un Europa funktioniert, soll dem Internetnutzer die Suche nach einem Hotel erleichtern. Google hat dafür die Google-Maps Hotel-Suchfunktion verfeinert und in ein eigenständiges Auswahl- und Buchungstool verwandelt. » mehr |
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Die IBAN ist weltweit gültige Nummer für ein Girokonto. Im Rahmen der Einführung des SEPA-Systems für Überweisungen löst sie seit 2008 Schritt für Schritt die Kontonummer und Bankleitzahl ab. Die Umstellung auf ein einheitliches Verfahren in allen Europäischen Ländern soll bis 2016 abgeschlossen sein. Die IBAN ist eine von der ISO entwickelte Norm für die Darstellung von Bankidentifikation und Kontonummer (International Organisation for Standardisation) und dem ECBS (European Committee for Banking Standards; Europäisches Normierungsgremium, welches unter anderem die erleichterte Abwicklung der grenzüberschreitenden Transaktionen bezweckt). » mehr |
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Der Jahresüberschuss bezeichnet in der Buchführung das ermittelte positive Ergebnis eines Geschäftsjahres nach
handelsrechtlichen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen. » mehr |
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Ohne Kennzahlen gibt es kein Controlling, also keine Steuerung. Ob Sie budgetieren, ein Projekt steuern oder den Unternehmenserfolg beurteilen wollen. » mehr |
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Als Key Performance Indicators (KPI) werden Schlüsselkennzahlen bezeichnet, die die unternehmerische Leistung widerspiegeln oder besondere, zu überwachende Beeiche in Kennzahlen zusamenfassen.Der Begriff fasst alle betrieblichen Kenngrößen, die in irgendeiner Form Erfolge bzw. Misserfolge abbilden, zusammen. pasting » mehr |
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Liquidität eines Betriebes spiegelt die Fähigkeit wieder, seinen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Die Geschäftsführung trägt die Verantwortung die Zahlungsfähigkeit des Unternehmens jederzeit sicherzustellen. Hierzu ist es notwendig die flüssigen Mittel des Betriebes vorausschauend zu disponieren. » mehr |
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Die Liquiditätsplanung ist daher gerade in Unternehmen wie Hotels und Restaurants eine sehr wichtige Managementfunktion. Denn schwankende Umsätze und hohe Fixkosten sind der Feind einer guten Liquidität. Eine detaillierte Planung zeigt auf, zu welchen Zeiten die liquiden Mittel knapp werden könnten. Dieses Wissen sollte dann zu operativen Handlungen führen, wie eine Verkürzung der Zahlungsfristen, Motivation der Kunden früher zu zahlen, Überbrückungskredite auszuhandeln oder eine Verlängerung der eigenen Zahlungstermine zu verhandeln. » mehr |
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Der Hotel - Managementvertrag ist ein Geschäftsbesorgungsvertrag mit dem ein Hoteleigentümer oder Hotelinvestor einen Hotelbetreiber beauftragt, das Hotel zu betreiben bzw. zu führen.
Dafür erhält der Betreiber (die Managementgesellschaft) eine zu verhandelnde Managementgebühr, die fix oder erfolgsabhängig gestaltet wird. Es ist schwer hier marktübliche Beträge zu nennen, da es beispielsweise je nach Standort, Größe des Hotels, dem Hotelkonzept und den Erfolgsaussichten sehr unterschiedliche Modelle gibt. Häufig setzt sich die Managementgebühr aber aus umsatz- und ergebnisabhängigen und fixen Bestandteilen zusammen. » mehr |
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| Marketingcontrolling verfolgt das Ziel, die Effektivität und Effizienz einer marktorientierten Unternehmensführung sicherzustellen. Das Marketingcontrolling überwacht, ob die Marketingmittel optimal eingesetzt werden und ob die Erfolge messbar sind. Effektivität im Marketing bezeichnet im weiteren Sinne die Wirksamkeit: Werden vorgegebene Ziele erreicht?
Als Effizienz bezeichnet die Wirtschaftlichkeit im Vergleich zu anderen Methoden: Eine Maßnahme ist effizient, wenn es zu einem Kosten/ Erlös -Verhältnis einer Maßnahme keine andere Maßnahme gibt, die ein besseres Verhältnis erzielt. Unter Kosten versteht man natürlich nicht nur die finanziellen, sondern auch die personellen Ressourcen.
» mehr |
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Dieser Unternehmensbereich umfasst alle Maßnahmen zur Bereitstellung von Materialien, die zur Produktion oder Erbringung der Leistungen beschafft werden müssen. Zum Bereich der Materialwirtschaft gehören die Beschaffung (Einkauf), die Lagerhaltung (Lagerwirtschaft) und der Transport sowie die Logistik von Materialien. » mehr |
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MICE (Meeting, Incentive, Convention, Events) bezeichnet jenen Teil des Geschäftstourismus, der den Einkauf, die Organisation und die Durchführung von Tagungen (Meetings), von Motivations- und Prämien-Reisen (Incentives), Kongresse (Conventions) und ähnliche Veranstaltungen (Events) beinhaltet. Während in Deutschland noch gern vom Tagungsmarkt
» mehr |
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sind Aufwendungen, die durch betriebliche Vorgänge entstehen, jedoch entsprechend ihrer Verursachung einer anderen Abrechungsperiode zugerechnet werden müssen.Diese Art von Aufwendungen betreffen entweder bereits vergangene oder erst zukünftige Zeitperioden (Geschäftsjahre). » mehr |
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Hier gibt es einen klaren Ergebnisbezug. Die Zielsetzung ist es Gewinne zu erwirtschaften, um Vermögen zu vergrößern, Gewinne zu investieren, Tilgungen zu leisten oder Wachstum des Unternehmens auf vielfältigste Weise zu finanzieren. Gläubiger tun sich überdies leichter mit Unternehmen zu arbeiten, die nachweislich ertragreich sind. » mehr |
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| Revenue Management ist ein Führungssystem, dass durch die Optimierung der Umsätze die Gewinnoptimierung unterstützt. Ein anderes Wort ist "Ertragsmanagement" und es ist ein Bestandteil des Yieldmanagements. Revenue Management hat das Ziel zum richtigen Zeitpunkt, für den besten Gast, den optimalen Preis bereit zu stellen. Ziel ist auch, was häufig vergessen wird, die Zufriedenheit der Gäste mit dem Preis - Leistungsverhältnis eines Anbieters. » mehr |
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| Neben den bekannten Kennzahlen der Hotellerie, wie Durchschnittspreis und Zimmerbelegung wird immer häufiger die Kombination aus Beidem zum Vergleich verschiedener Beriebe herangezogen. RevPAR steht für "Revenue per available room" und gilt als allgemeine Messgröße zum Vergleich von Hotels unterschiedlicher Größe. Bei dem RevPAR handelt es um den reinen Logiserlös pro verfügbarem Zimmer. Der RevPAR errechnet sich wie folgt: » mehr |
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Diese Kennzahl (bzw. das Kennzahlensystem), bezeichnet ein Modell zur Messung der Rendite einer unternehmerischen Tätigkeit, gemessen am Gewinn im Verhältnis zum eingesetzten Kapital. In Simulationen können Auswirkungen auf den ROI durch Veränderungen in Teilbereichen (z.B. Umsatz, Deckungsbeitrag oder Bestände) besser sichtbar gemacht werden. Return = Rückfluss. Das eingesetzte Kapital muss natürlich einen Rückfluss erwirtschaften. » mehr |
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SEPA ist die Abkürzung für Single Euro Payments Area. Übersetzt heißt das: Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum. Dieser besteht aus den 27 EU-Staaten, den weiteren EWR-Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen sowie der Schweiz und Monaco. Im SEPA-Raum werden europaweit standardisierte Verfahren für den bargeldlosen Zahlungsverkehr (Überweisungen, Lastschriften) angeboten.
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Solvabilitätskennzahlen messen den Anteil der Fremdfinanzierung an der Gesamtfinanzierung des Unternehmens. Ein Hotel wird hierbei als solvent bezeichnet, wenn seine Verbindlichkeiten niedriger sind als sein Vermögen. Besondere Bedeutung wird auch dem Verschuldungsgrad beigemessen, der das gesamte Fremdkapital mit den Gesamtinvestitionen des Unternehmers im Betrieb vergleicht. » mehr |
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Das Konzept von Target Costing unterstellt, dass eine Preisbestimmung durch vorgegebene Kosten und einen kalkulierten Gewinn vom Markt bzw. Käufer nicht akzeptiert wird. Im Target Costing wird daher die Frage bestellt, bzw. untersucht, "was darf ein Produkt kosten?" und nicht "was wird ein Produkt kosten". Mit dieser Ausgangslage (wie ist die Preisbereitschaft des Kunden?) werden die erlaubten Kosten ermittelt, die sich aus der Substraktion des angestrebten Gewinnes vom möglichen, marktfähigen Preis ergeben. Die so ermittelten Kosten bezeichnet man als "target costs", oder auch Zielkosten. » mehr |
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| Effizienz ist das leitende Stichwort beim Thema Umschlagskennzahlen, die
die Effektivität des Managements im Umgang mit den betrieblichen
Ressourcen messen. Die Lagerumschlagshäufigkeit misst den Umschlag der
Ware im jeweiligen Zeitraum. Da Lagerhaltung teuer ist, gilt: je
häufiger der Lagerumschlag, desto besser. » mehr |
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Diese Art der Kostenstellenrechnung und Profit-Center-Darstellung wurde in den USA schon im Jahr 1926 für amerikanische Hotels entwickelt – aktuellste Version ist die 10.Edition aus dem Jahre 2006. Uniform System of Accounts for the Lodging Industry, kurz USALI, macht Kennzahlen in regionaler, zeitlicher und betrieblicher Hinsicht vergleichbar. Es ist eine Profitcenter-Rechnung und spiegelt den Abteilungserfolg der operativen und nicht operativen Abteilungen (Gemeinkosten) eines Hotels wider. » mehr |
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| Unter den variablen Kosten werden alle Kosten zusammengefaßt, die direkt bei der Umsatzerbringung anfallen. Oder anders ausgedrückt: Auch wenn Sie keine Umsätze realisieren, Sie hätten dennoch Kosten und zwar die fixen Kosten, wie Miete oder Mitarbeiter. Ohne Umsatz entfallen nur die variablen Kosten, wie Wareneinsätze oder Vertriebsprovisionen. » mehr |
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Verbindlichkeiten sind Verpflichtungen des Unternehmens gegenüber Dritten, wobei Höhe und Fälligkeit am Bilanzstichtag feststehen. Oder anders gesagt, Verbindlichkeiten bezeichnen die Verpflichtung eines Schuldners gegenüber eines Gläubigers. Verbindlichkeiten sind passivierungspflichtig und die Art der zu erbringenden Leistung kann eine Geld-, Dienst- oder Sachleistungen sein. » mehr |
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Ein spannender Begriff aus dem Revenue Management: Dies ist der Prozentsatz oder die Anzahl der Reservierungen, bei denen mit einer Stornierung oder Nicht – Anreise (No Show) gerechnet werden muss. Insbesondere bei Gruppen- und Kontingentbuchungen, aber auch bei nicht garantierten Reservierungen von Individualreisenden ist der Wash Faktor so nennenswert » mehr |
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